Rezension: "Violeta" von Isabel Allende
I sabel Allende ist inzwischen 80 Jahre alt und vielleicht ist " Violeta" ihr letzter Roman. Ich habe viele ihrer Romane mit Begeisterung gelesen, daher hab ich mich schon sehr darauf gefreut. Worum es geht Allende erzählt über einen Zeitraum von 100 Jahren die Lebensgeschichte von Violeta del Valle in Form von Briefen an ihren Enkel. Violeta wird während der Spanischen Grippe geboren, erlebt als Kind zunächst Reichtum, dann - bedingt durch die Weltwirtschaftskrise- gesellschaftlichen Abstieg und Armut. Geprägt wird sie von ihrer englischen Nanny, Miss Taylor und ihrem Bruder José Antonio. Auch in schwierigen Zeiten gibt sie nie auf, unterrichtet sogar schon als 13jährige arme Kinder. In ihrem Leben gibt es viele Höhen und Tiefen, das liegt unter anderem auch an dem charismatischen aber leider auch untreuen Julian. Man erfährt viel über histrorische und gesellschaftliche Zusammenhänge und es gibt viele Paralellen zur heutigen Zeit. Angefangen bei der Pandemie bis zur Weltwir...