Rezension: "Das Wörterbuch des Windes von Nina Blazon" - Rezension und Interview mit der Autorin
Um es gleich vorweg zu nehmen: Das Buch hat mich die halbe Nacht nicht schlafen lassen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weiter geht. Worum geht's? Die Bankerin Swea fliegt mit ihrem Mann Henrik, einem Künstler, nach Island. Sie wollen einen Neuanfang in ihrer Ehe starten. Aber alles kommt anders als geplant. Svea entdeckt, dass ihr Mann sie betrogen hat. Nach einem heftigen Streit weiß Svea zunächst nicht wohin. Und landet zufällig bei einem älteren Herren namens Einar, der sie freundlicherweise in seinem Sommerhaus aufnimmt. Wo es ein verschlossenes Zimmer gibt und es scheint, als würde ein Geist dort umgehen. Nach einer Phase der Trauer stellt Swea ihr bisheriges Leben in Frage. Wollte sie nicht auch Künsterin werden? Ein ganz anderes Leben führen? Sie stürzt sich in das Nachtleben Rejkjaviks und in kurze Affairen. Letzlich begreift sie aber, dass sie von alten Vorstellungen lösen und Entscheidungen für ein neues Leben treffen muss. Fazit Ich habe e...